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Natur La Palma

Weite Waldflächen mit alten Bäumen und fruchtbare Gebiete sind das Kennzeichen der Kanarischen Insel La Palma. Der Grund ist die höhere Niederschlagsmenge im Vergleich zu den trockeneren Nachbarinseln. Im Nordosten, in der Nahe von Los Sauces befindet sich das berühmteste Waldareal. Es ist der Wald von Los Tilos, der Berühmtheit durch die uralten Pflanzenarten erlangt hat. In diesem Mischwald-Naturschutzgebiet leben verschiedene Farne. Sie sind lebende Fossilien aus längst vergangener Zeit, denn die ausgesprochen guten klimatischen Bedingungen haben den Lebensraum über Jahrtausende kaum verändert.

Die Formen dieses Kanarischen Waldes sind auf der Welt einzigartig Vegetation Flora La Palmaund es entsteht der Eindruck, als befände man sich in einem Märchenwald. Das Areal wurde von der UNESCO unter Schutz gestellt. Die grüne Insel zeigt eine deutliche Zonierung der Pflanzen- gesellschaften. An der gesamten trockenen Küste kommt Sukkulentenbusch vor, im Übergang zum eigentlichen Wald Thermophiler Buschwald und innerhalb der Wolkenzone gut ausgeprägter Lorbeer- und Kiefernwald

La Palma Satellitenbild

 

Der 1954 gegründete Nationalpark “Caldera de Taburiente” (El Paso) ist eines der am meisten besuchten Gebiete der Insel. Es handelt sich um den grössten Einsturzkrater der Welt (1.700 m) mit stark erosionsbedingter Überformung. Die Caldera gibt ein imposantes Bild, denn der Umfang beträgt 28 km, der Durchmesser 10 km und die Höhe liegt bei 1,5 km. Höchster Punkt ist der Roque de Los Muchachos (2.423 m). Von Nord nach Süd überzieht die sog. “Route der Vulkane” die Insel, ein Gebirgs-Kamm aus zahlreichen Kratern. 1971 brach im Süden (Vulkan Teneguía) der letzte Vulkan des Kanarischen Archipels aus. Noch heute ist das Gestein an einigen Stellen so heiss, dass Temperaturen um 300 Grad gemessen werden können.

Wasserreich ist die Schlucht Las Angustias, die bei einem Besuch der Inseln nicht verpasst werden sollte.

La Palma ist reich an endemischen Pflanzenarten und der Naturschutz, mit Schutzgebieten unterschiedlicher Kategorie, spielt auf der Insel eine grosse Rolle. 84 Pilzarten sind auf La Palma registriert worden, davon sind erst im Jahr 2006 20 neue Spezies entdeckt worden.

Die grosse Höhe der Insel im Vergleich zu ihrer geringen Grundfläche und ihre geologische Struktur haben zu der Theorie geführt, dass grosse Bereiche der Insel eines Tages ins Meer abrutschen und einen grossen Tsunami auf Mittelamerika auslösen könnten. Hierzu gibt es von Seiten der Wissenschaftler jedoch sehr widersprüchliche Ansichten.

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